literatur auf dem boxberg

Einiges los hier auf dem Berg: Jahresauftakt gelungen

Die 3 gut besuchten Einzellesungen im Stadtteil seit Januar 2024 haben gezeigt, dass Literatur hier oben auf dem Boxberg gut angenommen wird. Das spürte man auch in den Pausengesprächen mit den Künstler*innen und bei der Diskussion am 15.03. mit dem Publikum über Kreativität im Heute („Oder was treibt uns an?“)  im Anschluss an die Lesung „Gezeiten“ von Claudia Kiefer.

Mika Barton und Jörg Hartmann, den Initiatoren der Initiative, ist die Abwechslung wichtig: „Wir möchten nicht nur das kulturelle Angebot im Stadtteil mit unseren, für alle kostenlosen Veranstaltungen erweitern. Wir wollen einladen und herauskitzeln, wie literarisch und kreativ der Stadtteil wirklich ist. Das Größte wäre, wenn sich im Laufe der Zeit Schreibende zusammenfinden und aus Zuhörenden Akteure würden.”

Im Mai wird es im Rahmen der Boxberger Wasserwochen „Geschichten vom Wasser“ am Schweinsbrunnen im nahegelegenen Stadtwald geben. Danach geht es im Herbst mit den Veranstaltungen weiter.

Ideen gibt es viele, die es nun auszuprobieren gilt. Oder um ganz spontan dann doch etwas vollkommen anderes zu machen: „Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt”, sagt Jörg Hartmann. “Wer immer mag, ist herzlich willkommen, uns zu kontaktieren, damit wir gemeinsam etwas starten können.”

Projektinformation von „literatur auf dem boxberg“

Was sagen andere? „Literatur auf dem Boxberg kommt gut an“ – Artikel in der Em-Box, Ausgabe 111 April 2024

Beteiligt Euch am Heidelberger Schreibwettbewerb „Eine Stadt schreibt“ – Kreative Kurzgeschichten gesucht!

Das Kulturamt der Stadt Heidelberg hat den Wettbewerb „Eine Stadt schreibt“ gestartet.

Worum soll es in der Kurzgeschichte gehen? Es geht um Kurzgeschichten, die vom Leben erzählen. Vom Alltag, von unerwarteten Begegnungen, von Hoffnungen, Träumen und der Liebe, dem Verlassen und Verlassen werden. Von Qual und Scheitern, vom Verlieren und Wiederfinden, von Enttäuschungen und Versöhnungen, von Erinnern, Lebenslügen, Lust, Revolte und vielem mehr. Kurz gesagt: das pralle Leben soll Gegenstand der Geschichte sein. Der Text ist ein Abriss aus dem Alltag, ein intensiver Moment, der kurz beleuchtet wird, dessen Ende aber offenbleibt. Augenblicke, die aufblitzen, die viel erzählen, ohne ins Detail zu gehen. Der Einstieg in die Handlung erfolgt ohne große Einleitung. Wichtige Vorgabe: Die Geschichte muss einen Bezug zu Heidelberg haben. Heidelberg kann ein Handlungsort sein, muss es aber nicht.

Mehr zum Wettbewerb – Teilnahmebedingungen und weitere Links

Nächste Lesungen

Die Nachtstücke gehen mit Edgar Allan Poe in eine weitere Runde.

Musikalisch wird der Abend begleitet vom Thomas Lemke & Rick von Bracken Duo.

Wann: 24. Oktober 2024, 19 Uhr

Wo: Im Gemeindesaal der Evangelische Lukasgemeinde, Boxbergring 101 (Google Maps)