Mit der Auftaktveranstaltung startete im September die Kampagne der „Energie- und Gebäudechecks“ auf dem Boxberg. Eingeladen hatten die Stadtverwaltung der Stadt Heidelberg, die KLiBA (Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur) Heidelberg und die Projektinitiative „Klimaneutraler Boxberg“ des Stadtteilvereins Boxberg alle Hauseigentümer im Stadtteil, die daran interessiert sind, ihre eigenen vier Wände energetisch zu verbessern und damit nicht nur das Klima zu schützen, sondern auch Energiekosten zu senken.
Im „Blickpunkt Boxberg“, dem neuen Veranstaltungsraum des Stadtteilvereins im Iduna-Center bekamen die Zuhörenden am 19. September nach der Begrüßung durch Mathieu Fuchs (Stadtverwaltung Heidelberg) von Thomas Fischer von der KLiBa die grundsätzlichen Zusammenhänge der Energieeffizienz und -reduktion und attraktive Förderungsmöglichkeiten vorgestellt.
Anschließend wurde in einem Vortrag auf den konkreten Gebäudebestand auf dem Boxberg eingegangen und dargelegt, wo dessen Schwachpunkte liegen und wie diese verbessert werden können. Insbesondere dabei können natürlich die vorgestellten Förderungen genutzt werden. Als Heidelberger stehen den Hausbesitzern auf dem Boxberg die besonders günstigen Konditionen des Förderprogramms „Rationelle Energieverwendung“ der Stadt Heidelberg offen. Damit lässt sich der notwendige finanzielle Aufwand nochmals reduzieren, um die typischen Reihen- und Kettenhäuser auf dem Boxberg zukunftssicher zu machen. Im Gegensatz zu den Bundesprogrammen gibt die Stadt Heidelberg hierbei auch einen Zuschuss zur Errichtung von Photovoltaik-Anlagen (PV). Mit solch einer Förderung lässt sich die Amortisationszeit einer PV-Anlage nochmals senken und ein Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Als Sprecher der Projektinitiative „Klimaneutraler Boxberg“ des Stadtteilvereins stellte zum Abschluss Hans-Jürgen Schneble das Ziel vor, den Boxberg zu Heidelbergs zweitem klimaneutralen Stadtteil zu machen. Ein klimaneutraler Stadtteil deckt den Energiebedarf an elektrischem Strom und Wärme des Stadtteils im Stadtteil oder in der Region. Der Boxberg bietet ideale Rahmenbedingungen dieses Ziel mit entsprechendem Engagement zu erreichen.
In der Veranstaltung wurden Flyer verteilt, mit denen man sich online, telefonisch oder per Post bei der KLiBa für eine kostenlose Erstberatung anmelden kann. Diese Informationen werden im Nachgang auf dem Boxberg verteilt. Sie können auch beim Stadtteilmanagement, beim Stadtteilverein und an verschiedenen anderen Stellen mitgenommen werden.
Die Pressemitteilung der Stadt Heidelberg zum Kampagnenauftakt „Energie- und Gebäudechecks“.
Ende Juni war es endlich wieder so weit: Zum dritten Mal fand das Boxberger Stadtteilfest imHaselnussweg statt. Mit einem bunten Programm aus und für den Stadtteil wurde bis in den Abend hinein für Groß und Klein viel zum Mitmachen und Zuschauen geboten.
Renate Deutschmann begrüßte bei der Eröffnung die Vertreter*innen des Gemeinderats, des Migrationsbeirats und der Bezirksbeiräte, sowie die Repräsentant*innen der Kirchen. Oberbürgermeister Eckart Würzner dankte in seiner Ansprache allen ehrenamtlich Tätigen für ihr Engagement – nur so könne sich in den Stadtteilen eine Atmosphäre entstehen, in der die Bürger*innen sich als Nachbarn und zu Hause fühlten. Franziska Brantner, Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, würdigte ebenfalls die ehrenamtliche Arbeit. Durch sie werde maßgeblich kulturelle Toleranz gefördert und das sei Grundlage und unabdingbare Voraussetzung für Begegnung und Austausch in der Vielfalt.
Zahlreiche Vereine und Gruppen hatten Stände aufgebaut mit Spiel- und Mitmachangeboten für Kinder, Informationen rund um Fahrrad und E-Bike, der Initiative »Klimaneutraler Boxberg« und natürlich zahlreichen Angeboten für das leibliche Wohl.
Bis in den Abend hinein sorgte ein abwechslungsreiches Programm für Unterhaltung – mit der Gruppe der Kita »Waldzwerge«, den Turnerinnen des Turnerbunds Rohrbach-Boxberg, der Kindertanzgruppe aus der Waldparkschule, dem Budo-Club Emmertsgrund/Boxberg und der Zumba-Gruppe Boxberg bis hin zum Zauberer Michael Kühn, der mit seiner Kunst Jung und Alt begeisterte. Den krönenden Abschluss machte die Band »Rumbacoustic«, die mit einer feurigen Fusion aus spanischer und lateinamerikanischer Musik das Publikum von Stühlen und Bänken zum Tanz abholte und so den Nachmittag in den Abend hinein ausklingen ließ.
Inmitten des Stadtwalds unter den Buchen am Schweinsbrunnen wurden am 13. Mai „Geschichten vom Wasser“ gelesen. Claudia Kiefer nahm dabei am Nachmittag die Kinder mit auf eine Abenteuerreise des Kamels Soraya durch die Wüste bis zum Meer. Sie wurden auf der Reise vom Plätschern des Brunnens begleitet, was die Bedeutung des Wassers hier und anderswo vorstellbar machte. Anschließend haben alle zusammen noch einen Koffer für die weite Reise gepackt und dabei ausgewählt, was dabei benötigt wird und was nicht.
Die Lesung fand im Rahmen des „Leseclubs“ statt, der bei Päd-Aktiv in der Waldparkschule in Kooperation mit dem Stadtteilmanagement durchgeführt wird.
Aus der Lesung am Abend wurde eine ganz eigene Geschichte vom Wasser: Pünktlich zu Beginn gewitterte es. Einsetzender Starkregen mit Hagel führte dazu, dass die Lesung nicht stattfinden konnte. Wenn sich eine Gelegenheit bietet, werden wir die „Geschichten vom Wasser“ am Schweinsbrunnen noch einmal angehen.
Inmitten des Stadtwalds unter den Buchen am Schweinsbrunnen wurden am 13. Mai „Geschichten vom Wasser“ gelesen. Claudia Kiefer nahm dabei am Nachmittag die Kinder mit auf eine Abenteuerreise des Kamels Soraya durch die Wüste bis zum Meer. Sie wurden auf der Reise vom Plätschern des Brunnens begleitet, was die Bedeutung des Wassers hier und anderswo vorstellbar machte. Anschließend haben alle zusammen noch einen Koffer für die weite Reise gepackt und dabei ausgewählt, was dabei benötigt wird und was nicht. Mehr…
Im Vorfeld der Gemeinderatswahl am 9. Juni hatten die Stadtteilvereine Boxberg und Emmertsgrund zu einer Podiumsdiskussion in den Gemeindesaal der evangelischen Lukasgemeinde eingeladen. Auf dem Podium saßen Vertreter der im Heidelberger Gemeinderat vertretenen Parteien. Die Fragen stellte Moderator Jonas Labrenz (Rhein-Neckar-Zeitung).
Der Flohmarkt wird vom Stadtteilmanagement organisiert. Wie immer wird der Stadtteilverein in seinen Räumen für das leibliche Wohl der Besucher sorgen.
Während des Urlaubs finden keine regelmäßigen Veranstaltungen statt. Auch sind wir telefonisch nicht erreichbar und können E-Mails nicht zeitnah beantworten. Wir bitten um Ihr Verständnis! Renate Deutschmann Stadtteilverein Boxberg e.V.
Claudia Kiefer und Freunde laden kurz vor dem Jahresabschluss ein, um einen Abend gemeinsam am Samowar mit Texten, Musik und Gedichten zu verbringen. „Gute Aussichten“ ist dabei nicht nur Name der Lesung, sondern Programm.
Wann: 14. Dezember 2024, 19 Uhr
Wo:Im Gemeindesaal der Evangelischen Lukasgemeinde, Boxbergring 101 (Google Maps,mit dem ÖPNV: Haltestelle Boxbergring)
Ein Gewitter naht mit tiefem Grollen und schnell wird noch die getrocknete Wäsche von der Leine abgenommen. Einen hell leuchtenden Mond platziert Claudia Kiefer vor sich auf dem Tisch und eröffnet so die Lesung aus ihrem Lyrikdebüt „Gezeiten“.
Gut 50 Menschen kamen im Gemeindesaal der evangelischen Lukasgemeinde auf dem Boxberg zusammen, um dem Programm zu lauschen. Claudia Kiefer verlas Lyrik und Prosastücke aus ihrem Erstlingswerk. Dazu spielte der Singer-Songwriter Joachim Coch eigens komponierte Stücke wie „Flixbusstation“, „Chillen am Baggersee“ oder „Sterne über Berlin“ und Coversongs wie die Ohrwürmer „Do kanns zaubere“ und „Life is wonderful“. Im Laufe des Abends ging es um „arme Poeten“, „Verortungen“, „Flucht“, das „Warten“, und den Frühling, eben die Gezeiten des Lebens. Mehr…
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