Immer am zweiten Freitag im Monat sprechen wir über aktuelle Themen im Stadtteil, oft mit Gemeinderät*innen oder Vertreter*innen der Stadt. Kommen Sie einfach bei uns vorbei!
Wo: Raum des Stadtteilvereins, Boxbergring 12 – 16 oder im „Blickpunkt Boxberg“, Boxbergring 14a (gegenüber) im Iduna-Center
Naturgemäß kann die Chronik für ein laufendes Jahr noch nichts Abschließendes erzählen. Aber vielleicht interessiert Sie, was wir noch so alles vorhaben? Dann schauen Sie sich doch mal unsere Vorschau an.
Was bisher geschah, erfahren Sie, wenn Sie auf den roten Chronik-Button unten klicken.
Am Ende standen alle um das Martinsfeuer vor dem Jugendzentrum Boxberg und sangen – vom Jugend- und Blasorchester Emmertsgrund begleitet – die allseits bekannten Martinslieder. Über 200 Kinder, Eltern und Großeltern hatten sich am 16. November am Abend vor St. Paul auf dem Boxberg zusammengefunden. Weiterlesen...
Der Stadtteilverein Boxberg hatte zum Martinsumzug eingeladen und viele Kinder samt ihren Familien waren zum Aufstellungsplatz gekommen. Nachdem viele Kinder die Martinsgeschichte in der katholischen Kirche St. Paul gehört hatten, ging es los. Das Jugend- und Blasorchester marschierte am Anfang und die Jugendfeuerwehr Rohrbach positionierten sich mit ihren Jugendlichen am Ende des Martinzuges. Einige Kinder reihten sich während des Umzugs ein, der – musikalisch nicht zu überhören – über den Boxbergring bis zur Waldparkschule führte und vor dem Kinder- und Jugendzentrum Holzwurm endete.
Dort war auf dem Vorplatz das Martinsfeuer bereits entzündet, während vor dem „Holzwurm“ die obligatorischen Martinsmännchen in Empfang genommen werden konnten.
Die Vielzahl von bunten Laternen, die vielstimmigen Lieder, die gesunden wurden und natürlich die Flammen des Feuers am Ende waren zum Beginn der dunklen Jahreszeit ein wunderbarer Vorgeschmack auf den kommenden Advent.
Der Martinsumzug wurde vom Stadtteilverein Boxberg in Kooperation mit dem evangelischen Kinder- und Jugendzentrum Holzwurm mit freundlicher Unterstützung durch die Heidelberger Volksbank veranstaltet.
Joscha Schaback liest aus seinem Buch »Die Maschine«
Unaufhörlich bewegt sich das übergroß an die Wand des Gemeindesaals projizierte Pendel in Dauerschleife vor und wieder zurück. Fast hypnotisch kann man es in den Minuten vor der Lesung auf sich wirken lassen. Das Publikum nimmt so bereits das Grundthema der Erzählung von Joscha Schaback auf. Weiterlesen...
In den folgenden gut anderthalb Stunden nimmt Joscha Schaback sein Publikum mit in die Stadt Brügg, in die ein neuer Pfarrer berufen wird. Eine Stadt im Niedergang, die eigentlich gar keinen Pfarrer braucht, denn sie hat ihre Maschine und die Maschine hat diese Stadt mit ihren Menschen, die alle auf irgendeine Art von ihr abhängig sind.
Während Joscha Schaback seinen Pfarrer tief in die Geschicke dieser Stadt eintauchen lässt, unterbrechen immer wieder musikalische Improvisationen bekannter und eigener Lieder von Matthias Coenen die Erzählung. Sie geben zusammen mit den wechselnden übergroßen, an die Wand projizierten schwarz-weißen Illustrationen von Marek Walczak einen ausgesprochen stimmigen Rahmen für das Nachtstück. Als die Erzählung ihren Höhepunkt erreicht, haben die drei Künstler das gesamte Publikum eingefangen. Sie entlassen es nicht ohne einen Grusel am Ende unter viel Applaus in die Pause.
Im anschließenden Gespräch mit dem Publikum stellen sich die drei Künstler einer Vielzahl von Fragen und Interpretationen, die schon während der Pause im Foyer in kleinen Gruppen diskutiert wurden. Nicht alles konnte und sollte dabei erklärt werden. Viele Details in „Die Maschine“ bleiben assoziativ und lassen sich auf verschiedene Weise deuten. Die Gedanken zu dem Wunder der Maschine, ihrer Faszination und ihrer Grausamkeit schwingen im Publikum noch lange hin und her – wie das übergroße Pendel aus der Geschichte und in der Projektion im Gemeindesaal.
Ein einziger Blick genügt, Euch auf ewig zu verderben!
Mit diesen Schlussworten gehen zwei intensive Stunden im Gemeindesaal zu Ende, die das Publikum mit auf die Reise durch das Leben des jungen Romuald mitgenommen haben. Mehr…
Inmitten des Stadtwalds unter den Buchen am Schweinsbrunnen wurden am 13. Mai „Geschichten vom Wasser“ gelesen. Claudia Kiefer nahm dabei am Nachmittag die Kinder mit auf eine Abenteuerreise des Kamels Soraya durch die Wüste bis zum Meer. Sie wurden auf der Reise vom Plätschern des Brunnens begleitet, was die Bedeutung des Wassers hier und anderswo vorstellbar machte. Anschließend haben alle zusammen noch einen Koffer für die weite Reise gepackt und dabei ausgewählt, was dabei benötigt wird und was nicht. Mehr…
Während des Urlaubs finden keine regelmäßigen Veranstaltungen statt. Auch sind wir telefonisch nicht erreichbar und können E-Mails nicht zeitnah beantworten. Wir bitten um Ihr Verständnis! Renate Deutschmann Stadtteilverein Boxberg e.V.
Ein Gewitter naht mit tiefem Grollen und schnell wird noch die getrocknete Wäsche von der Leine abgenommen. Einen hell leuchtenden Mond platziert Claudia Kiefer vor sich auf dem Tisch und eröffnet so die Lesung aus ihrem Lyrikdebüt „Gezeiten“. Weiterlesen...
Gut 50 Menschen kamen im Gemeindesaal der evangelischen Lukasgemeinde auf dem Boxberg zusammen, um dem Programm zu lauschen. Claudia Kiefer verlas Lyrik und Prosastücke aus ihrem Erstlingswerk. Dazu spielte der Singer-Songwriter Joachim Coch eigens komponierte Stücke wie „Flixbusstation“, „Chillen am Baggersee“ oder „Sterne über Berlin“ und Coversongs wie die Ohrwürmer „Do kanns zaubere“ und „Life is wonderful“. Im Laufe des Abends ging es um „arme Poeten“, „Verortungen“, „Flucht“, das „Warten“, und den Frühling, eben die Gezeiten des Lebens. Mehr…
Trotz des stürmischen Wetters fanden sich am Donnerstagabend über 50 Literaturbegeisterte im Saal der evangelischen Lukasgemeinde ein, um an einem besonderen Abend teilzunehmen: der Buchpremiere von Jörg Martin Hartmanns „Mecca Mall – Flanieren in Amman. Weiterlesen...
Während der Autor ausgewählte Kapitel aus seinem Buch vorlas, leuchteten hinter ihm großformatige Bildprojektionen. Diese Aufnahmen erweckten die Straßen und Einkaufszentren Ammans zum Leben und stammten vom Fotografen und Grafiker Mircea W. Gutu, der ebenfalls für die Lesung angereist war. Abgerundet wurde die Atmosphäre wurde durch die orientalisch angehauchten Beats von DJ Big Franky. Sie verwoben Darbuka-Rhythmen und sanfte Oud-Melodien mit elektronischen Beats und schlugen so eine Brücke zwischen Tradition und Moderne. Mehr…
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